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MIG/MAG-Schweißgeräte mit E-HAND-Funktion - Seite 1

Wenn Sie ein kompaktes MIG/MAG-Schweißgerät mit E-HAND-Funktion suchen, finden Sie bei uns Geräte, die sich ideal für die Arbeit mit verschiedenen Materialien eignen und Ihre Effizienz sowie Ihren Arbeitskomfort steigern.

Unsere Schweißgeräte zeichnen sich durch Robustheit und einfache Bedienung aus und sind damit eine ausgezeichnete Wahl für jeden Anwender.

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Code: KT200BP , Site 117
Welder Fantasy MIG/MAG Inverterschweißgerät BI-PULSE KRAMER 200 Welder Fantasy
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595.1 EUR

Funktionsweise des MIG/MAG-Schweißgeräts mit E-HAND-Funktion

MIG/MAG-Methode:

  • Schweißstrom: Der elektrische Lichtbogen leuchtet zwischen der schmelzenden Elektrode (Draht) und dem geschweißten Metall.
  • Drahtvorschub: Der Draht wird kontinuierlich von der Spule durch den Vorschub zum Schweißgriff zugeführt.
  • Schutzgas: Beim Zünden des Lichtbogens wird der geschweißte Bereich von einem Gasstrom (inert im MIG, aktiv im MAG) umgeben, der das geschmolzene Metall vor der Atmosphäre schützt.
  • Bildung der Naht: Der geschmolzene Draht und das Grundmaterial bilden eine flüssige Schweißpfütze, die nach dem Abkühlen die Naht bildet.

E-HAND-Methode:

  • Umhüllte Elektrode: Bei dieser Methode wird eine umhüllte Elektrode verwendet, die einen metallischen Kern und eine Beschichtung hat.
  • Lichtbogen und Gas: Nach dem Zünden des Lichtbogens zwischen der Elektrode und dem geschweißten Bauteil schmilzt die Umhüllung der Elektrode und setzt Schutzgas frei.
  • Naht und Schlacke: Das geschmolzene Metall der Elektrode bildet die Naht, während die Rückstände der Umhüllung eine Schlackeschicht bilden, die die erstarrende Naht schützt.
  • Kontinuierliches Kürzen der Elektrode: Im Gegensatz zur MIG/MAG-Methode verkürzt sich die Elektrode bei der E-HAND-Methode beim Schmelzen, und der Schweißer muss einen konstanten Abstand zum geschweißten Bauteil halten.

Vielseitigkeit des Geräts

Das MIG/MAG-Schweißgerät mit E-HAND-Funktion ist eine Kombination aus zwei Technologien in einem Gerät:

  • Ermöglicht das Schweißen mit Draht:
  • Ermöglicht die Arbeit mit verschiedenen Drahtarten, sowohl mit Standarddraht in Schutzgas als auch mit selbstschützenden Drähten (die kein Gas benötigen – ausgewählte Modelle).
  • Bietet die Möglichkeit, mit Elektrode zu schweißen:

Nach dem Anschluss klassischer Schweißleitungen funktioniert das Gerät wie ein Elektrodenschweißgerät, was in verschiedenen Bedingungen nützlich ist.

Für Fortgeschrittene:

Das Gerät ist vielseitig und bietet Kontrolle über Parameter wie Induktivität oder Spannung, was das Schweißen verschiedener Materialien und Bleche ermöglicht.

Bei der Auswahl eines MIG/MAG-Schweißgeräts mit E-HAND-Funktion sind die entscheidenden Kriterien: Schweißstrom (z. B. 160-200A für E-HAND, breiterer Bereich für MIG/MAG je nach Material), Einschaltdauer (z. B. 60%), Stromversorgung (meist 230V), Möglichkeit des Schweißens mit verschiedenen Drähten (z. B. mit Schutzgas oder FLUX-Pulverdraht) sowie zusätzliche Funktionen wie Induktivitätsregelung oder Lötschweißen, die die Vielseitigkeit des Geräts erhöhen.

Kriterien für die Auswahl eines MIG/MAG-Schweißgeräts mit E-HAND-Funktion:

  • Schweißstrom (Ampere):

E-HAND: Ideal 160-200 A oder mehr für anspruchsvollere Arbeiten.

MIG/MAG: Der Strom hängt von der Dicke der geschweißten Materialien ab, aber ein Bereich von 20-200 A ist häufig bei universellen Modellen zu finden, die auch für kleinere Arbeiten geeignet sind.

  • Einschaltdauer:

Bestimmt, wie lange das Gerät unter Last in einem bestimmten Zeitraum arbeiten kann. Überprüfen Sie, ob der Wert (z. B. 60% bei 120 A) für Ihre Bedürfnisse ausreichend ist.

  • Stromversorgung:

Die meisten Schweißgeräte für den Haus- und Werkstatteinsatz arbeiten mit einer Standardstromversorgung von 230 V, aber überprüfen Sie den Schutz in Ihrem Netzwerk (z. B. 20 A).

  • Funktionalität:

Lötschweißen: Ermöglicht das Schweißen von dünnen Elementen, z. B. Karosserieblech.

Schweißen mit FLUX-Pulverdraht: Ermöglicht das Schweißen ohne Verwendung einer Gasflasche, was die Mobilität erhöht.

Induktivitätsregelung: Beeinflusst die Stabilität des Lichtbogens und die Breite der Schweißpfütze.

  • Ausstattung:

Art des Drahtvorschubs: Ein interner Drahtvorschub ist Standard, aber überprüfen Sie dessen Qualität.

Maximales Gewicht der Drahtspule: Z. B. 5 kg (D200) ist eine gängige Größe, die längeres Schweißen ohne Wechsel ermöglicht.

  • Effizienz und Haltbarkeit:

Wählen Sie Geräte von renommierten Herstellern.

Worauf sollte man beim Kauf eines MIG/MAG-Schweißgeräts mit E-HAND-Funktion noch achten?

  • Vielseitigkeit:

Schweißgeräte mit E-HAND-Funktion sind in der Regel vielseitig und ermöglichen das Schweißen verschiedener Materialien.

  • Bedienkomfort:

Moderne IGBT-Transistoren und intuitive Steuerung erleichtern die Arbeit mit dem Schweißgerät.